Ball des Männerchor Götzis 2018

Save the Date, wenn ein Männerchor-Märchen wahr wird.

Das Männerchor-Märchen…

märchenhaft musikalische, sagenhaft verträumte, dichterische und theatralisch-kabarettistische Beiträge zur Erlösung Rapunzels. Nur gut, dass niemand weiß…

Karten sind über jedes Mitglied des Männerchores erhältlich!
Sichern Sie sich rasch Ihre Karte!

Ehrungsabend 2017

Am 17.11.2017 fand der diesjährige Ehrungsabend des Männerchor Götzis in der Villa Falkenhorst in Thürungen statt. Dieser Ort wurde aus mehreren Gründen gewählt: Das neue Ehrenmitglied Dr. Wilfried (Wipf) Müller ist in Thüringen aufgewachsen und mit Thomas Bitsche ist der Obmann des Vereins der Villa Falkenhorst auch Mitglied im Männerchor.

In einem feierlichen Festakt wurde Wilfried Müller die Ehrenmitgliedschaft im Männerchor nach 40 jähriger Mitgliedschaft durch Obmann Gerd Loacker verliehen. Gleichzeitig wurde ihm vom Chorverband Vorarlberg das goldene Verbandsabzeichen für 40 Jahre Mitgliedschaft im Chorverband überreicht. Oskar Egle erhielt für seine 30 Jahre als Chorleiter des Männerchor Götzis vom Vorstand eine eigens angefertigte Ehrenstimmgabel überreicht. Die Laudatoren waren Uwe Hennig und Bruno Fleisch.

Als besondere Überraschung wurde auch der Chor geehrt. Für besondere Verdienste um das Chorwesen in Vorarlberg erhielt der Männerchor Götzis die Rudolf von Ems Verdienstmedaille des Chorverband Vorarlberg überreicht. Es ist dies das höchste Ehrenzeichen, das der Chorverband zu vergeben hat. In seiner Ansprache betonte Obmann Axel Girardelli die vielen Aktivitäten über mehrere Jahrzehnte hinweg, die weit über das eigene Chorgeschehen hinaus gingen. Große Gemeinschaftsproduktionen, die Gründung eines Knabenchors und später das Engagement für den Jugendprojektchor am Kumma, die großen Chorreisen nach Südafrika und Südamerika sowie die vielen Internationalen und nationalen sehr erfolgreichen Beteiligungen an Wertungssingen.

Ehrungsabend 2017

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Wiesle-Hock statt Wiesle-Messe

Leider musste am Sonntag (01.10.2017), die allseits beliebte Wiesle-Messe wetterbedingt abgesagt werden. Trotzdem gingen einige Sänger vom Oberen Parkplatz  übers „Kapf-Weagli“, oder via „Krümmiga“ und wieder andere über verschiedenste Wanderwege in Richtung Wiesle.

Dort trafen sich dann die wanderfeudigen Sänger mit Familien und Gästen zu einem gemütlichen Hock im Alpenvereinshaus.

Stefan und Ingrid (Hüttenwart) versorgten die Besucher mit frischen Getränken und Snacks. In geselliger Runde sangen die Männer – sehr zur Freude der Gäste – gehörfällige Lieder aus dem Repertoire des Männerchors. Der Nebel und die Kälte außerhalb des Hauses konnten der guten, ausgezeichneten Stimmung im Inneren nichts anhaben.

Nach ein paar gemütlichen „Gesangsstunden“ , kommunikativen Gesprächen und wärmenden „Enzians“ traten dann alle Besucher den Heimweg an.

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Herzlicher Dank gilt dem Hüttenwart-Team Stefan und Ingrid für die freundliche, unkomplizierte und hervorragende Bewirtung.

Somit ging wieder einmal, ein (trotz schlechten Wetters) wunderschöner Wandertag zu Ende.

Und so freuen wir uns – so Gott und das Wetter will –  auf eine gemeinsame Wiesle-Messe im Herbst 2018.

02.10.2017, Bruno Fleisch

Feldmesse im Wiesle

ACHTUNG: ABGESAGT aufgrund der Witterung!

Die Messfeier mit Pfarrer Rainer Büchel und dem Männerchor müssen wir heuer leider wegen der Witterung absagen. Wetterfeste Sänger und deren Familien sind trotzdem eingeladen, zum Wiesle zu kommen. Das Wiesle Team steht bereit und vielleicht finden sich genug Sänger, um doch noch das eine oder andere Lied anzustimmen (Singbuch nicht vergessen) – dann halt im kleinen Kreis und leider ohne Feldmesse.

Probenbeginn

Der Männerchor Götzis startet

am Dienstag, den 12.09.2017, um 19.30 Uhr *)

ins neue Probenjahr.

Du bist bevorzugt noch keine 45 und wolltest immer schon bei einem Männerchor singen, dann komm auch du. Wir sehn uns!

      

*) Nur die erste Probe beginnt um 19.30 Uhr, ab dem 19.09.2017 ist die Probe immer um 20.00 Uhr!

Ein besonderer Wandertag im Großen Walsertal

Der „Männerchor Götzis“ hatte für uns Mitglieder mit Familien eine besondere Wanderung nach Bad Rothenbrunnen im Großen Walsertal organisiert.

Am Samstag, den 19.08.2017 um 09.00 Uhr fuhren wir mit dem Bus von der Mittelschule Götzis nach Buchboden. Dort empfing uns Mitglied Josef Türtscher, der uns Sängerkollegen zu dieser Wanderung mit Führung eingeladen hatte. Mit dem Lied „Am kühlenden Morgen“ begann, vor der Seilbahnstation Sonntag-Stein gesungen, die interessante Exkursion.

Bei angenehmen Temperaturen, bewölktem Himmel, aber trockenen Fußes marschierten wir Richtung Schwefelquellen und erhielten dort von Josef einen fachkundigen Vortrag über das heilsame Schwefelwasser. Nach der Besichtigung der Kessenen – vom Wildwasser in Felsgestein ausgehöhlte runde Gesteinsbecken –  ging es weiter in Richtung Gasthof Bad Rothenbrunnnen.

Auf dem Weg erzählte uns Josef immer wieder Interessantes über die Geschichte des Tales und die hohe Ursprünglichkeit und besondere Vielfalt an seltenen Tier- und Pflanzenarten dieser einzigartigen Gegend. Im Gasthof Bad Rothenbrunnen angekommen, wurden wir mit geschmackvollen Speisen und erfrischenden Getränken belohnt und sangen – sehr zur Freude der Wirtshausgäste – Lieder aus unserem großen Repertoire.

„Urgestein“ Josef berichtet eindrücklich und mit Inbrunst und Herzblut über seine Walser und die Bedeutung des Großen Walsertales, welches von der UNESCO  ausgezeichnet worden war. Der Biosphärenpark Großes Walsertal ist eine international repräsentative Land- und Wasserregion, in der nachhaltige Entwicklung gelebt wird. Die Bewahrung biologischer Vielfalt und regionaler kultureller Werte werden hier mit sozialer und wirtschaftlicher Entwicklung in modellhafter Weise vereinbart. Der Biosphärenpark steht für das Zusammenleben von Mensch und Natur.

Bevor wir wieder den Heimweg antraten,  versammelten wir uns in der schönen Kapelle und sangen dort einige stimmungsvolle Lieder.

Beim abschließenden „Reiseachtele“ erhoben wir nochmals unsere Stimmen, zu Ehren eines 80- jährigen Götzners, der in Bad Rothenbrunnen gerade seinen Geburtstag feierte.

Dann gingen wir talwärts, wo der Chauffeur mit dem Bus schon auf uns wartete.

Doch niemand verlässt das Große Walsertal, ohne sich vorher mit „Walserstolz“ – einem Bergkäse, der mit Recht diesen Namen trägt – ausreichend eingedeckt zu haben. So stürmten wir die Verkaufsstelle des „biosphärenpark.haus“ und kauften – sehr zum Gefallen von Josef – fast den ganzen Käsebestand auf.

Mit der Rückkehr in Götzis ging ein weiteres Highlight in der Vereinsgeschichte des Männerchores, bei dem alle Teilnehmer ihren Spaß hatten, zu Ende.

Alle die dabei waren, waren sich einig: Das war ein besonderer Wandertag! Unterhaltsam, gesellig, stimmungsvoll, eindrücklich und lehrreich.

20.08.2017
Bruno Fleisch

 

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Komm auch DU nach der Sommerpause zur Probe

Der Männerchor Götzis macht nach einem aufregenden und erfolgreichen Probenjahr eine Sommerpause.

Aber schon am 12.09.2017 – nur bei der ersten Probe um 19.30 Uhr, ansonsten jeden Dienstag um 20.00 Uhr – starten wir in der Mittelschule Götzis wieder ins neue Probenjahr!

Komm auch DU! Sei dabei! Sing mit!

Um die Zeit bis zum Probenbeginn etwas zu verkürzen, hier einige Fotos vom
Wertungssingen 2017

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Männerchor Götzis mit ausgezeichnetem Erfolg teilgenommen

14 Tage nach dem Erfolg beim Harmonie Festival Lindenholzhausen hat sich der Männerchor Götzis am 10.06.2017 im Vorarlberger Landeskonservatorium in Feldkirch zusammen mit 30 weiteren Vorarlberger Chören und einem Chor aus Liechtenstein beim Wertungssingen 2017 des Chorverband Vorarlberg der Beurteilung einer international hochkarätig besetzten Fachjury gestellt.

In der Leistungsstufe C – schwere Chorliteratur mit Pflichtlied konnte der Männerchor Götzis mit den drei Stücken „Túrót eszik a cigány“ von Zoltán Kodály (= Pflichtlied), „Schäfer und Edelmann“,  einem Volkslied aus Thüringen, und „The Darktown Strutters Ball“ von Shelton Brooks in einem Satz von Edward Waesche das höchste Prädikat „mit ausgezeichnetem Erfolg teilgenommen“ ersingen.

Die Fachjury hat sich im Anschluss an den Wettbewerb nicht damit begnügt, eine Bewertung abzugeben, sondern hat jedem Chor in einem individuellen Gespräch die Möglichkeit gegeben, neben den Stärken und möglicherweise kleineren Schwächen die verborgenen Potentiale zu analysieren.  Für diese wichtigen Inputs für die zukünftige Chorarbeit gebührt großer Dank.

Die Matinee am darauffolgenden Sonntag um 11 Uhr, die der Männerchor Götzis in einer Auswahl vom Preisträgern aus insgesamt 14 Chören, die eine Auszeichnung erhalten hatten, mitgestalten durfte, war ein würdiger und stimmungsvoller Abschluss und eine schöne Demonstration des Leistungsvermögens der Vorarlberger Chorszene.

Zeiten der Standortbestimmung und des Erfolges sind vor allem Zeiten des Dankes. Der gebührt besonders unserem Chorleiter Oskar Egle. Er wird nicht müde, mit stetem Tropfen den Stein zu höhlen. Unsere letzten Ergebnisse bestätigen ihn. Der Dank gilt auch dem Vorstand des Männerchors, allen voran Obmann Gerd Loacker.
Die Organisatoren des Wertungssingen und die vielen helfenden Hände, vor allem der Gesangverein Frohsinn Nofels, der die Bewirtung und Verpflegung übernommen hat, verdienen großes Lob.

Harmonie Festival 2017

Harmonie Festival 2017 oder Lindenholzhausen 2.0

Am 24.05.2017 macht sich der Männerchor Götzis erneut – wie schon vor 6 Jahren – zum 7. Harmonie Festival 2017 in Lindenholzhausen/Limburg in Deutschland auf. Schon die Anreise ist abenteuerlich, da durch total überfüllte Autobahnen, die Anreise 3 Stunden länger dauert als geplant. Zum Glück hat Sangesbruder Günther Jenny, in schon fast gewohnter Manier, für das leibliche Wohl gesorgt und besten Braten und Leberkäse organisiert. Dies wird ihm den Titel Tafelmeister des Männerchor Götzis einbringen. Günther, du bist so manch eines Sängers Rettung gewesen. Vielen Dank!

Nachdem wir erst um 22.00 Uhr in unserer Unterkunft in Diez angekommen sind, ist rasche Nachtruhe Pflicht, da am nächsten Morgen bereits um 08.15 Uhr die erste Probe angesagt ist. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass der eine oder andere doch nicht so rasch Bettruhe gefunden hat.

Am nächsten Morgen findet pünktlich das Einsingen und der letzte Schliff statt, bevor wir uns in Richtung Festival-Gelände aufmachen. Bereits um halbzwölf müssen wir unseren ersten Wettbewerb in der Kategorie Volkslied bestreiten. Mit viel Einsatz, hoch konzentriert, und mit wirklich großartigen tänzerischen Leistungen, gepaart mit viel Geschick bei der Gläserharfe präsentieren wir unser Programm und beweisen unser Können unter vielen, hochkarätigen Chören. Zufrieden mit unserer Leistung werden wir von unserem Chorleiter Oskar Egle noch zusätzlich und bestätigend geadelt: „Ich bin wirklich sehr zufrieden mit euch!“ Die Juroren haben es nicht leicht mit uns, da wir sie mit mittelalterlichem Gesang, vorarlberger und afrikanischem Dialekt (akzentfrei!) über Maß gefordert haben.

Den Rest des Tages verbringen wir auf dem Festgelände mit den Darbietungen der anderen Teilnehmer. Und hier gibt es viel zu sehen, zu hören und zu bestaunen. Der Abend steht zur freien Verfügung und natürlich ist der disziplinierte Männerchor zeitig im Bett, um für das Kommende fit zu bleiben. Alle anderslautenden Aussagen sind böswillige Gerüchte und gehören ins Land der Sagen.

Der Freitag beginnt, nach einem stärkenden Frühstück, wieder mit einer Probe. Dass der eine oder andere Bass etwas tiefer singen kann, liegt an der frühzeitigen Bettruhe. Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der Kultur. Zuerst besichtigen wir das Kloster und Weingut Eberbach in Eltville im Rheingau. Köstliche Weinproben verführen uns zu unzähligen Gesangseinlagen in dem geschichtsträchtigen Kloster, in welchem vor einigen Jahren der Film „Im Namen der Rose“ gedreht worden ist. Später fahren wir nach Limburg, um an einer Domführung teilzunehmen. Dort lernen wir von einer sehr ambitionierten Ordensschwester, die uns durch den Dom führt, spannende Einzelheiten und das göttliche Wirken im Unscheinbaren. Natürlich reißt uns das zu gesanglichen Lobpreisungen hin. Der Abend klingt in der Villa Konthor in Limburg bei Whisky, Buffet und irischer Folkmusik aus choreigenen Kehlen aus. Über die Dauer wird Stillschweigen bewahrt.

Der Männerchor Götzis kann keinen Tag ohne Probe beginnen, welche natürlich auch am frühen Samstagmorgen nicht ausgelassen wird. Der Samstag ist Festivaltag. Chöre bei freiem Singen oder im Wettbewerb, Tanz- und Folkloregruppen sind zu hören und zu sehen. Es ist, als träfe sich die ganze Welt in Lindenholzhausen, denn 6100 Sängerinnen und Sänger aus 37 Nationen geben sich ein musikalisches Stelldichein. Höhepunkt für den Männerchor ist ein spontanes „Konzert“ im Verpflegungszelt, das einen wirklich tollen Jugendchor animiert, abwechselnd mit uns das Zelt zu rocken. Übrigens, Oskar hat dafür den Sonderpreis „Bester Zeltchor“ ausgelobt. Nach der abendlichen Rückkehr in unsere Unterkunft stärken wir uns in diversen Gastlokalen in Diez, um Kraft für den kommenden Tag zu haben.

Natürlich beginnt der Sonntag nach dem Frühstück wieder mit einer Probe. Es ist die Letzte vor unserer nächsten Herausforderung, dem Wettbewerb „Großer Männerchor“. Kurz vor Mittag sind wir an der Reihe und präsentieren unsere 5 Stücke: D’Zit ischt do, Túrót eszik a cigány, Die Minnesänger, Lullabye, The Darktown Strutter’s Ball. Der Applaus des Publikums bestätigt uns, was wir selber spüren: Das war eine sehr gute Leistung und so gehen wir zufrieden ins Festzelt, um die aufgrund der gnadenlosen Hitze und der soeben erbrachten Leistung total ausgetrockneten Kehlen zu versorgen. Natürlich gehören dazu auch Gesangseinlagen. Zum einen sind wir ja Sänger, zum anderen vergeht die Zeit bis zur Wertungsbekanntgabe schneller, die erst irgendwann am späten Nachmittag stattfindet.

Endlich ist es soweit, die Juroren finden sich zur Bekanntgabe des Wettbewerbsergebnisses ein. Die Freude ist riesig, als verkündet wird, dass der Männerchor Götzis in der Kategorie „Großer Männerchor“ den hervorragenden 2. Platz erreicht hat. Wir lassen damit 6 international erfolgreiche, hervorragende Männerchöre hinter uns und gratulieren dem Finnischen Männerchor, der punktemäßig nur knapp vor uns liegt. Als dann aber die Jury verkündet, dass der Männerchor Götzis einen Sonderpreis für hervorragende Bühnenpräsenz erhält, sind wir nicht mehr zu halten und alle sind auf den Bänken. Wir sind uns einig, dieser Sonderpreis bedeutet uns mehr als ein erster Platz. Wir gratulieren uns selber und bedanken uns bei „Unserem Ossi“, der es immer wieder schafft, uns zu unglaublichen Leistungen zu führen.

Nach der Preisverteilung gibt es nur noch eine Order: Um 21.00 Uhr fahren wir wieder in Richtung Heimat und bis dahin rocken wir das Festzelt. Gesagt getan. Einmal mehr beweist der Männerchor Götzis, dass er es versteht, Stimmung zu machen. Ein Jugendchor aus Schweden ist so davon angetan, dass er in unseren Gesang einstimmt und wir zusammen abwechselnd das Festzelt mit unseren Einlagen erfreuen.

Die Heimatfahrt geht übrigens staufrei von statten.

Resümee: Die knochenharte Arbeit hat sich rentiert. Der Männerchor Götzis hat sich einer großen Herausforderung gestellt und hat bestens bestanden. Neue Erfahrungen und Erlebnisse lassen uns zusammenwachsen und wir werden uns gerne wieder neuen Herausforderungen stellen.

Dank gebührt in erster Linie und vor allem unserem Chorleiter Oskar Egle, dem Herz und Seele unseres Chores. Aber auch unserem Obmann Gerd Loacker und unserem Bruno Fleisch, die die ganze Reise so hervorragend organisiert haben, unserem Jenny Günther, der den Reiseproviant organsiert hat, und den sonstigen, oft unscheinbaren Helfern gebührt Dank. Nicht vergessen wollen wir die Sänger unseres Männerchor Götzis. Schließlich danken wir auch unseren Sponsoren, die den nötigen Unterbau ermöglichen.

P.S: In 6 Jahren findet sicher das nächste Harmonie Festival statt und dann möchten wir wieder dabei sein!