Chorabschluss 2019

Ein arbeitsintensives, spannendes und erfolgreiches Chorjahr liegt hinter uns. Grund genug das Jahr gebührend zu feiern. Auf Einladung von Mitinhaber Dr. Melchior Bechter feierte der Männerchor Götzis seinen Chorabschluss in der Brauerei Egg, wo das gleichnamige Egger Bier hergestellt wird.

Nach einer lehrreichen und interessanten Besichtigung der Brauerei, in der den Männern von Dr. Melchior Bechter selbst und Walter Isenberg das Bregenzerwälder Brauhandwerk näher gebracht wurde, sorgten die sehr um uns bemühten Mitarbeiter der Brauerei für eine ordentliche Brotzeit und selbstverständlich eine Verkostung des frischen Hopfengetränks.

Der Männerchor Götzis besang dieses alte Handwerk, das Getränk und die tolle Bewirtung durch die Egger Brauerei aus voller Kehle mit dem gesamten Repertoire, das ihm zur Verfügung steht.

Recht herzlichen Dank gilt es, der Brauerei Egg, im besonderen Dr. Melchoir Bechter und seinen tollen Mitarbeitern zu sagen, die sich wirklich großartig um den Männerchor Götzis gekümmert haben. Wir kommen immer wieder gerne nach Egg.

Der Männerchor Götzis verabschiedet sich in die Sommerpause, aber nur um frische Energie für ein spannendes Chorjahr 2019/20 zu tanken. Schon am Dienstag, den 10.09.2019 um 19.30 Uhr – nur in der ersten Probe um 19.30 Uhr, ansonsten immer um 20.00 Uhr – starten wir voller Elan wieder in die Probenarbeit für neue Herausforderungen.

Bist du ein Mann im besten Mannesalter (bis 45 Jahre)? Wusstest immer schon, dass Singen das deine ist? Niemand hat dir bisher gesagt, wo du diese Passion ausleben kannst?
Dann komm einfach ab 10.09.2019 zur Probe in die Mittelschule Götzis, St.-Ulrich-Straße 20. Der Männerchor Götzis freut sich auf dich!

XL – Limburg

Am Montag, den 27.05.2019 war in der „Nassauischen Neue Presse“, über die Wiederholung des Konzertes „XL – 222 Männer im Klangrausch“ am 25.05.2019 in der Stadthalle Limburg nachstehender Bericht von Andreas Müller-Diez zu lesen:

Es war ein ungewöhnliches Konzert, zu dem sich 222 Männerstimmen in der Limburger Stadthalle vereinten. Und zum Finale sagen noch die Zuschauer mit.

VON ANDREAS MÜLLER

Gerade eine Woche nach den fantastischen zweiten Männerchortagen durften Freunde der Chormusik erneut ein ganz außerge-wöhnliches Chorkonzert erleben.“XL 222 Männer im Klangrausch“ füllte die Limburger Stadthalle . Geboren war die Idee beim Harmoniefestival 2017 in Lindenholzhausen, als 300 Männer auf der Bühne standen. Der Spaß am gemeinsamen Singen so vieler Männer, der Klang und auch die Präzision eines solch gewaltigen Klangkörpers waren für alle Beteiligten so überwältigend, dass bei den Chorleitern die Idee einer Fortset-zung auf noch höherem Niveau entstand.
Aufgegriffen haben das jetzt Martin Winkler, bis Oktober 2018 Chorleiter der „Harmonie“ Lindenholzhausen, und Jürgen Faßbender, der von seinem Freund den Dirigentenstab übernommen hat, gemeinsam mit den beiden österreichischen Chorleitern Oskar Egle und Paul Burtscher. Faßbender und Winkler pflegen seit vielen Jahren ein freundschaftliches Verhältnis mit deren Chören aus dem österreichischen Vorarlberg, dem „LIEDERmännerCHOR“ Alberschwende und dem Männerchor „Götzis“.
Aus der heimischen Region waren natürlich die „Harmonie“ Lindenholzhausen dabei, außerdem der Männerchor „Germania“ Freiendiez, der ebenfalls unter der Leitung von Jürgen Faßbender steht.
Als musikalischer Kontrapunkt haben sich die Organisatoren das Profiblechbäser-ensemble „Sonus Brass“ aus Österreich hinzugeholt.
Zusammengestellt haben alle eine weitrei-chendes Programm von geistlicher Musik bis hin zur zeitgenössischen Musik und Arrange-ments aus dem Pop-Bereich.

Wehmütiger Abschied
Das Konzert war gleichzeitig Martin Winklers offizieller Abschied von der „Harmonie“. So durfte er auch das erste Stück dirigieren. Ausgesucht hat er sich das beliebte siebenstimmige „Ave Maria“ von Franz Biebl. Ein großer Chor nahm Aufstellung auf der Bühne, ein kleiner Chor stand hinter dem Publikum am Eingang zum Saal der Stadthalle.
Die ersten Töne erklangen und schon sorgten die vielen wunderbaren Stimmen für eine angenehme Gänsehaut. Am Ende verneigte sich Winkler vor dem Chor, winkte ins Publikum und nahm dann selbst im Chor Aufstellung. Ein wunderbarer, aber doch etwas wehmütiger Abschied nach 25 Jahren „Harmonie“.
Welch hervorragende Musiker sie sind, bewiesen „Sonus Brass“, besetzt mit zwei Trompeten bzw. einem Flügelhorn, Horn, Posaune und Tuba mit der Ouvertüre aus der Oper „La forza del destino“von Giuseppe Verdi.

„Was ist das Pendant zu Hahn im Korb“, fragt Nicole Frenken, die mit ihrer kecken Mode-ration für eine angenehme Atmosphäre sorgte. „Hinkel im Männerchor“, gab sie zur Antwort.
Nach einer gesanglichen Beschreibung der Schöpfungsgeschichte in „The Creation“, bei der durch den Ausdruck des Chores tat-ächlich „Licht zu werden schien“ und einem zackigen, rhythmischen „Kyrie“, das im Pianissimo verklang, folgte ein erstes ge-meinsames Stück der Sänger und Bläser, das „Benedictus“ von Karl Jenkins, für den eine Unterscheidung zwischen U- und E-Musik laut Frenken keine Rolle spielte. „Sonus Brass“ wurde dabei erweitert zum Septett, außerdem Pauken und Perkussion.

80 gestimmte Gläser
Die Choreiter wechselten sich am Pult ab, und wenn sie nicht dirigierten, reihten sie sich im Chor ein und sangen mit. Alle drei zeigten mit deutlichen Bewegungen, was sie von dem riesigen Chor, der in elf Reihen hintereinander aufgestellt war, erwarteten und die Sänger folgten ihnen in großer Harmonie. Mit 80 gestimmten Gläsern begleiteten die Sänger sich selbst bei „Trees“ und sorgten für einen sphärischen Klang zu ihrem Gesang. Andreas Jung von der „Harmonie brillierte als Solist und Nicole Frenken lüftete das Geheimnis, dass Faßbender die Gläser nicht mit Wasser, sondern Grünem Veltliner oder Riesling stimmen lasse.
Höhepunkt des geistlichen Teils war das „Gloria“ von Randol Alan Bass für Männer-chor, Perkussion und Orgel. Hier kamen auch Xylophon, Marimbaphon und ein Glockenspiel zum Einsatz. Heiß wurde es im weltlichen Teil mit „Fever“ für Männerchor und Tuba. Auch Klassiker der Männerchor-literatur wie „Abschied“ von Mathieu Neumann oder „Die Nacht“ von Franz Schubert fehlten nicht im Programm. Die Sänger verteilten sich im Saal, so dass ihr Gesang den kompletten Raum erfüllte. „Miniwanka“ hat kein herkömmliches Notenbild, sondern wurde in einer grafischen Notation verfasst. Faßbender bezeichnet die Partitur als Kunstwerk, Frenken zog den Vergleich mit einem Kinderbuch zum Ausmalen. Beschrieben wird im „Miniwanka“ mit Indianerworten das Wasser, lautmalerisch umgesetzt von den Sängern.
Mit schauspielerischem Talent sorgte Tobias Helfrich von der „Germania“ bei „Bratislava Lover“ für Erheiterung beim Publikum, bevor der Chor mit „Rock me, Amadeus“ tatsächlich den Saal rockte und Jürgen Faßbender vollen Körpereinsatz zeigte. Nach begeistertem Applaus gab es eine Zugabe, bei der sich die Sänger erneut mit gefüllten Gläsern im Raum verteilten und das „Schlofliadle“ von Chorleiter Egle sangen. Sozusagen als „Rausschmeißer“ intonierten dann alle noch das beliebte „Morgenrot“ , bei dem auch Sänger im Publikum einstimmten.

XL -Wir waren dabei!

Wir waren noch nicht dabei …
… als 2017 auf dem Harmoniefestival in Lindenholzhausen Martin Winkler, Jürgen Faßbender, Paul Burtscher und Oskar Egle – vier profunde Kenner der Männerchorszene – die Idee entwickelten, einen XL-Männerchor mit über 200 Sängern aus den deutschen Chören Harmonie Lindenholzhausen und Germania Freiendiez, jeweils unter der Leitung von Jürgen Faßbender, und den österreichischen Chören LIEDERmännerCHOR Alberschwende unter der Leitung von Paul Burtscher und dem Männerchor Götzis unter der Leitung von Oskar Egle zu bilden.
So groß, so verrückt!
Wenn schon XL, dann kann man dazu auch das weit über die Vorarlberger Grenzen hinaus bekannte Bläserensemble Sonus Brass, eine Orgel und Percussion packen.

Wir waren dabei …
… als uns diese Idee zum Glück anfänglich gar nicht so XL-unmöglich erschien und wir so das Projekt in Angriff nahmen. Selig die Ahnungslosen und daher größten Dank den drei Chorleitern Oskar Egle, Paul Burtscher und Jürgen Faßbender und relativ wenigen Mitgliedern eines hervorragenden Organisationsteams, die fast unbemerkt im Hintergrund eine ungeheure organisatorische und abstimmungstechnische Meisterleistung erbrachten.
… als wir in monatelanger Vorbereitung die handverlesene Literatur vorbereiteten, jeder Chor für sich alleine.
… als wir kleine XL-Feelings entwicklen durften, als der Männerchor Götzis und der LIEDERmännerCHOR Alberschwende in der Endphase 4 Proben und einen Probensamstag miteinander hatten. Da waren aber immer noch zwei deutsche Chöre!?
… als schließlich zwei Tage vor dem XL-Konzert alle vier Chöre zusammentrafen. Es spricht für die Qualität, die große Professionalität und das gemeinsame Grundverständnis der 3 Chorleiter, aber auch für das Engagement der 4 Chöre, dass sich alle sofort in ein harmonisches Ganzes einfügten und unmittelbar mit der Feinabstimmung begonnen werden konnte. Vier waren sofort eins.
… als am Tag vor dem Konzert die Instrumentalisten sich mit einer Selbstverständlichkeit in das große Ganze einpassten, als ob immer schon alles zusammen gehört hätte.
… als wir alle am Vormittag des Konzerttages erstmals die Bühne des großen Saales des Bregenzer Festspielhauses betraten und sich die perfekte Organisation bis hin zum fixen Standort jedes Beteiligten auf der Bühne fortsetze. So viel Arbeit es für die Organisatoren – immer allen voran die Chorleiter – war, so leicht und einfach wirkte der letzte Schliff und die Entwicklung der Abläufe des Programms. Ein tiefe Verneigung vor den Chorleitern und der vielen, unerwähnten Helfer im Hintergrund.

Wir waren dabei …
… als wir am Abend des 04. Mai 2019 in einem bis zum letzten Platz ausverkauften, großen Saal des Bregenzer Festspielhauses vor über 1.600 Zuhörern unser Konzert „XL – 222 Männer im Klangrausch“ aufführten.
… als auch der ORF unser Konzert im Rahmen einer Berichterstattung über die Vorarlberger Chorszene aufzeichnete.
… als 4 Chöre wie einer das Publikum in einer ersten Konzerthälfte in die geistlicher Männerchorliteratur entführten. Wer hier verstaubte Kirchenmusik vermutete, traf zwar tatsächlich auf Ave Maria, Kyrie, Benedictus und Gloria, aber auch auf The Creation und Trees. Die Zuhörer wurden, möglicherweise wider Erwarten, mit modernen und berührenden Werken von Komponisten überrascht, von denen die meisten noch leben.
… als ein wirklich großer Männerchor weltliche Gesangsliteratur von klassisch (Abschied, Die Nacht) über modern (Fever, Mad World, You are so Beautiful) bis experimentell (Miniwanka) präsentierte. Mit „Rock me, Amadeus“ machte ein solcher Männerchor auch vor Größen des Rock, wie Falco, nicht halt und zwinkerte schon fast mit beiden Augen beim „Bratislava Lover“.
… als Sonus Brass ihre Virtuosität am Blech demonstrierte und mit dem Männerchor in den begleiteten Stücken verschmolz, als ob ein solches Ensemble zum Chor gehört. Dazu hat wohl auch beigetragen, dass ein Teil der Arrangements von den Chorleitern geschrieben wurde.
… als auch die deutschen Zungen zusammen mit der vorarlbergern Männerchören wie selbstverständlich und über alle Sprachbarrieren hinweg eines der bekanntesten Vorarlberger Mundartlieder „Müsle, gang ga schlofa“ als Zugabe sangen und das Publikum stimmungsvoll entließen.
… als ein großes Publikum unsere Darbietungen mit begeistertem Applaus und Lob im Foyer quittierte und festhielt: Es hat sich rentiert nach Bregenz zum Konzert zu kommen.
… als alle vier Chöre und viele Gäste anschließend den Erfolg im Hofsteigsaal in Lauterach feierten und die Sänger dort in verschiedensten Aufstellungen das Konzert mit zusätzlicher Literatur weiterführten. Großen Dank für eine perfekte Bewirtung und Betreuung gebührt an dieser Stelle dem Männerchor Lauterach.

Bei allen Beteiligten, in welcher Rolle auch immer und ob sichtbar oder unsichtbar, möchten wir uns bedanken. Wir waren bei etwas Großartigem dabei …

… und sind es noch, denn am 25.05.2019 wird das Konzert „XL – 222 Männer im Klangrausch“ um 20.00 Uhr in der Stadthalle Limburg aufgeführt. Sei dabei!

XL – 222 Männer im Klangrausch!

Nell, Pur, Stich

Der Chorverband Vorarlberg veranstaltete am 06. April in Langen bei Bregenz anlässlich seines 157-jährigem Bestehens ein Preisjassen für alle seine Mitglieder. Natürlich nahm auch die „Kampfmannschaft“ des Männerchor Götzis teil. Gerd, der Chief, Loacker, Andi, der Gambler, Klocker, Elmar, der Wäldar, Nardin und Kosmas, der Jüngste, Duffner mischten, trumpften, „bockten“ und stachen sich auf den 4. Platz.

GRATULATION!

Großes Lob gebührt den Chorverband Vorarlberg für die Organisation dieses tollen Events, das allen sichtlich Spaß gemacht hat. Auch die Sponsoren der Jasspreise seien bedankt. Vielleicht bis zum nächsten Jahr?

Männerchor Götzis g’winnt a liad

Der Männerchor Götzis und der Leitung von Oskar Egle scheut keine Herausforderung. Daher war die Teilnahme am Wettbewerb des Chorverbandes Vorarlberg „g’winn a liad 2019“ sofort beschlossene Sache.

Die Herausforderung: Ein Lied freier Wahl filmisch darstellen, auf YouTube hochladen, möglichst viele Aufrufe erhalten und sich einer Bewertung einer internationalen Fachjury stellen.

Nachdem ein Projektteam über ein Jahr an der Umsetzung gearbeitet hat und unter Einbindung des gesamten Männerchor Götzis das Chorstück Für Frauen ist das kein Problem von Annette Humpe, Max Raabe und Christoph Isreal im Satz von Peter Schnur filmisch umsetzte, konnte am 12.11.2018 das 4-Minuten-Video auf YouTube hochgeladen werden.

Innert des vorgegeben Zeitraumes von 3 Monaten wurde das Video „Für Frauen ist das kein Problem“ des Männerchor Götzis weltweit über 12.000 aufgerufen.
Zudem hat die internationale Fachjury ein sehr gutes Urteil über das Video gefällt.

Insgesamt erntete die unvergleichliche Aktion des Chorverbandes Vorarlberg viel Lob:

„… und was mich sehr überrascht und wirklich beeindruckt hat, ist die Art und Weise, wie ihr fantasievoll und musikalisch den Chorgesang in Film übersetzt habt. Das ist eine tolle Leistung. …“

Reinhold Bilgeri (aus seiner Videobotschaft an alle Chöre bei der JHV des Chorverbandes Vorarlberg 2019)

„… Ihr habt innerhalb dieses Wettbewerbes über die teilnehmende Chöre über eure Videos gezeigt, dass ihr eine funktionierende, traditionsbewusste, aber durch alle Altersgruppen vertretene Chorlandschaft habt, die sich professionell im Sozialmedia präsentieren kann und somit auch ein Publikum über die lokalen Grenzen der Mundpropaganda hinweg erschließen kann. … Das schönste für mich als Musiker aber war, dass alleine eure Musik auf so hohem Niveau und technisch so gut aufgenommen war, dass, wenn ich bei meiner Netzrecherche nur die Audiofile gefunden hätte, ich sofort gewusst hätte, dass ich euch gerne live anhören möchte. …“

Franny Fuchs (aus ihrer Videobotschaft an alle Chöre bei der JHV des Chorverbandes Vorarlberg 2019)

Am 15.03.2019 verkündete der Chorverband Vorarlberg in seiner Jahreshauptversammlung den Sieger des Wettbewerbes „g’winn a liad 2019“, nämlich den Männerchor Götzis.
Als Preis erhält der Männerchor Götzis ein Auftragswerk eines Vorarlberger Komponisten.

Der Männerchor Götzis bedankt sich:

  • beim Chorverband Vorarlberg
  • bei seinem musikalischen Leiter Oskar Egle
  • bei Bruno Fleisch für das Drehbuch und die Regie
  • bei Helmut Müller für die Videotechnik und den Schnitt
  • bei alle Sängern des Männerchor Götzis
  • beim Publikum und allen Juroren

XL – 222 Männer im Klangrausch

222 gut aussehende Männer

mit wohlklingenden Stimmen

zusammen mit dem Bläserensemble Sonus Brass

unter der Leitung von musikalischen Größen wie Paul Burtscher, Oskar Egle und Jürgen Faßbender

auf der Festspielbühne in Bregenz

und dazu auswählte Werke der Chor-Weltliteratur

Verpassen Sie keinesfalls den Klangrausch beim Konzert
am 04. Mai 2019 um 19.30 Uhr
im Festspielhaus Bregenz

Karten erhalten Sie bei
www.musikladen.at, Tel. +43 5522 41000
Spar Dornbach Alberschwende, Tel.: +43 5579 4119
und bei den Sängern der jeweiligen Chöre.

222 Männer freuen sich auf Ihr Kommen!

Weiteres Konzert in Deutschland: 25.05.2019, 20.00 Uhr in der Stadthalle Limburg!

Weihnachtskonzert 2018

Wiehnächta

war Programm für das diesjährige Weihnachtskonzert des Männerchor Götzis unter Mitwirkung der Stubenmusik der Trachtengruppe Vandans und des Götzner Dreigesang.

Oskar Egle, der die Gesamtleitung des Weihnachtskonzertes inne hatte, stellte ein stimmungsvolles und vielseitiges Weihnachtskonzert zusammen, das die Zuhörer der beiden Aufführungen in der weit über die vorhanden Sitzplätze hinaus gefüllten Alten Kirche in Götzis am 22.12.2018 dem weihnachtlichen Frieden und der winterlichen Ruhe näher brachte. Was die Musik ausdrückte und worum es zu Weihnachten wirklich geht, fasste eine Weihnachtsgeschichte, vorgetragen von Norbert Müller, nochmals in Worte.

Ganz im Geiste des Weihnachtsgedankens versteht der Männerchor Götzis seine zweijährige Weihnachtsaufführung als Benefizkonzert und als Unterstützung für Menschen, die der Hilfe bedürfen. So unterstützt das heurige Weihnachtskonzert wieder die Projekte von Bischof Erwin Kräutler sowie das Hilfsprojekt „Jabulani“ von Rita Kresser mit den freiwilligen Spenden der Konzertbesucher. Vergelt’s Gott für alle großen und kleinen Spenden!

Der Männerchor Götzis bedankt sich bei allen, die zum Gelingen des Weihnachtskonzertes beigetragen haben, vor allem:

  • bei Oskar Egle für die Gesamtleitung
  • der Stubenmusik der Trachtengruppe Vandans
  • dem Götzner Dreigesang
  • der Gemeinde Götzis, der Kulturbühne Am Bach und der Pfarre Götzis
  • bei Wolfgang Brändle für die Tonaufnahme und bei Helmut Müller für die Videoaufzeichnung des Konzertes
  • den Mitgliedern des Männerchor Götzis
  • und allen hilfreichen Händen, die nicht gesondert erwähnt wurden,

und wünscht allen

Frohe Weihnachten!

Gerne hören wir uns wieder bei der Weihnachtsmesse am 26.12.2018 um 09.00 Uhr in der Pfarrkirche Götzis, die der Männerchor Götzis musikalisch mitgestaltet.

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